Radfahrerunfall

  Unter einem Radfahrerunfall versteht man einen Verkehrsunfall, an welchem ein Radfahrer beteiligt ist. Eine Mit-/Haftung des Radfahrers kommt nur dann in Betracht, wenn dieser ein Mit-/ Verschulden an dem Verkehrsunfall trägt. Eine Betriebsgefahr, wie etwa bei einem Kfz, existiert für Radfahrer grundsätzlich nicht. Den Radfahrer trifft ein Mitverschulden an seinen Verletzungen nicht schon deshalb, weil dieser keinen Helm getragen hat. Eine Helmpflicht für Radfahrer existiert […]

Reparaturkosten fiktiv

Allgemeines Nach einem Unfall entscheiden sich die meisten Geschädigten für eine fiktive Schadensabrechnung. Dies ist grundsätzlich möglich, sofern an dem verunfallten Fahrzeug kein Totalschaden eingetreten ist. Entscheiden Sie sich für die fiktive Abrechnung, können Sie Schadensersatz verlangen, ohne konkrete Reparaturrechnungen vorlegen zu müssen. Vorteile Ganz klar von Vorteil ist, dass der Geschädigte sein Fahrzeug beschädigt […]

Rücknahme einer Kündigung

Eine Rücknahme eine Kündigung ist nach dem Empfang einer Kündigung nicht möglich. Die Kündigung ist eine einseitige, empfangsbedürftige Willenserklärung. Regelmäßig wird jedoch vom Arbeitgeber erklärt, dass dieser die Kündigung zurücknehmen würde. Ziel ist es, die Kündigung ungeschehen zu machen. In der Erklärung, dass die Kündigung zurückgenommen werden würde, können mehrere unterschiedliche Willenserklärungen vorhanden sein. Erklärt […]

Rückzahlung an den Arbeitgeber

Rückzahlungsklauseln werden vom Arbeitgeber bei durch den Arbeitgeber (mit –)finanzierten Fortbildungsmaßnahmen angewendet. Durch diese Rückzahlungsklauseln soll der Erfolg der Fortbildungsmaßnahmen für eine gewisse Dauer dem Arbeitgeber zugutekommen. Vereinbart wird in der Regel bei einer solchen Rückzahlungsklauseln, dass ein bestimmter Betrag bei Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis nach der Fortbildung vom Arbeitnehmer dem Arbeitgeber zu erstatten ist. […]

Rufbereitschaft

Die Rufbereitschaft unterscheidet sich vom Bereitschaftsdienst dadurch, dass der Arbeitnehmer sich nicht an einem vom Arbeitgeber bestimmten Ort aufhalten muss. Vielmehr hat der Arbeitnehmer ausschließlich dazu zu sorgen, dass er erreichbar ist und innerhalb einer festgesetzten Zeit seine Arbeit aufnehmen kann. Die Zeiten für Rufbereitschaft zählen nach dem Arbeitsplatzschutzgesetz nicht als Arbeitszeit. Wird der Arbeitnehmer […]